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ISMANING

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Muriqi fehlen "Wille und Entschlossenheit"

Maria Sabbas-Scouras

FC Ismaning - Die Lage ist nun richtig kritisch. Der FC Ismaning steht nur noch zwei Plätze und drei Punkte vor der Abstiegsrelegation in der Fußball-Bayernliga. Jetzt geht es richtig um die Wurst beim TSV Kottern (Samstag, 16 Uhr), der mit aller Macht aus den Relegationsrängen heraus kommen will.
 

Die Kotterner machten am vergangenen Wochenende ein Riesenspiel beim Unterföhringer Team der Stunde, führten zweimal und wussten am Ende nicht so wirklich, warum sie eigentlich verloren haben. Dieser Auftritt vier Kilometer südlich von Ismaning ist Warnung genug, welche Aufgabe Trainer Xhevat Muriqi erwartet. „Offensiv sind die brandgefährlich“, sagt der Trainer. Seine Defensive blieb in den drei Spielen nach der Winterpause zwar nie ohne Gegentor, ließ in Hankofen (1:1) und gegen Schwabmünchen (0:1) aber nicht viel zu.

Das Problem der Ismaninger ist derzeit der Sturm, der eher als laues Lüftchen daher kommt. Eine Wiederbelebung der Offensive gelang Alexander Auerweck, der gegen Schwabmünchen nach seiner Einwechslung in der 74. Minute zwei Großchancen vergab. „Er ist eine Option“, sagt der Trainer.

Muriqi sieht das Problem der teilweise erschreckend geringen Torgefahr bei seinen Mittelfeldspielern. Samed Aladdinoglu, Alexander Buch und Bastian Fischer haben noch gar kein Tor gemacht und Tobias Killer eines. Die einzigen Mittelfeldspieler mit ein paar Toren sind Maximilian Siebald und Manuel Ring mit je fünf.

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