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GARCHING

Informieren über Mediationsverfahren

Maria Sabbas-Scouras

Mediationen zeigen sich immer wieder als alternative, vor allem auch potentiell schnellere, kostengünstigere und nachhaltigere Schlichtungs- und Konfliktlösungsverfahren zu etwa einem Zivilprozess. Teilnehmer eines solchen Verfahrens können private Konfliktparteien wie zum Beispiel Nachbarn, oder ganze Interessensgruppen sein.

Die Stadt Garching erachtet das Mediationsverfahren als ein sinnvolles Instrument der Streitniederlegung. Sie möchte ihren Bürgerinnen und Bürgern daher im Sinne einer Entscheidungsgrundlage, eventuell eine Mediation in Betracht zu ziehen, die Möglichkeit eröffnen, sich über das Wesen eines Mediationsverfahrens zu informieren. Die Stadt stellt hierzu einmal monatlich ausgebildeten Mediatoren, die sich ehrenamtlich in diese verantwortungsvolle Aufgabe einbringen möchten, einen Raum im Garchinger Rathaus zur Verfügung. Auf Wunsch kann dort ebenfalls eine Mediation durchgeführt werden.

Interessierte Mediatoren werden gebeten, sich hierfür gerne an die Stadtverwaltung Garching, Herr Harald Jakesch, 089 32089 130, harald.jakesch@garching.de, zu wenden.

Räum- und Streupflicht in der Stadt Garching b. München

Maria Sabbas-Scouras

Die vergangenen Tage haben es bereits angekündigt - nun steht der Winter vor der Tür. Zu Beginn der Räum- und Streusaison weist die Stadt Garching deshalb auf die geltenden Regelungen hin.

Nach der städtischen Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter obliegt die Verpflichtung zum Reinigen, Schneeräumen und Streuen bei Glatteis oder Schneeglätte innerhalb der geschlossenen Ortslage dem Straßenanlieger. Straßenanlieger ist der Grundstückseigentümer oder Nutzungsberechtigte des an einen öffentlichen Weg unmittelbar angrenzenden Grundstücks. Die Gehwege müssen an Werktagen ab 7 Uhr bis 20 Uhr, an Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen von 8 Uhr bis 20 Uhr, vom Schnee freigemacht bzw. mit Sand oder Splitt bestreut werden. Sofern es erforderlich ist sind diese Maßnahmen mehrmals am Tag zu wiederholen.

 

Von der Räum- und Sicherungspflicht kann niemand entbunden werden

Wenn jemand aufgrund von Arbeitszeiten, Abwesenheit oder anderen Umständen nicht in der Lage ist, die Sicherungspflichten selbst ordnungsgemäß auszuführen, ist gegebenenfalls die Hilfe Dritter (z.B. Hausmeisterdienste, Nachbarn, Verwandte oder die Nachbarschaftshilfe) in Anspruch zu nehmen. Sofern jemand - in der Regel der Eigentümer - seiner Räum- und Sicherungspflicht nicht nachkommt, muss er mit zivil- und strafrechtlichen Folgen rechnen. Eine Zuwiderhandlung gegen die Bestimmungen der städtischen Verordnung kann zudem mit einer Geldbuße geahndet werden.

Erfasst von dieser Räum- bzw. Sicherungspflicht sind die Geh- bzw. Radwege in der gesamten Breite (falls nicht vorhanden die öffentliche Straße in einer Breite von 1 Meter), sowie auch die an das Grundstück angrenzenden oder das Grundstück mittelbar erschließenden öffentlichen Straßen. Der Schnee ist am Rande des Gehweges bzw. der Fahrbahn so zu lagern, dass keine Behinderung des Verkehrs eintritt. Abflussrinnen, Hydranten, Kanaleinlaufschächte und Fußgängerüberwege sind freizuhalten.

Wie in den letzten Jahren werden von der Stadt wieder etwa 100 Splittkisten im Raum Garching aufgestellt und befüllt. Sie stehen den Grundstückseigentümern zur Verfügung. Die Hausmeister großer Wohnanlagen, die größere Mengen Splitt benötigen, werden gebeten, sich nicht an den Splittkisten zu bedienen.

Die Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung der öffentlichen Straßen finden Sie auch im Internet unter www.garching.de.

 

Städtischer Bauhof für den Winter gut gerüstet

Der Bauhof der Stadt Garching ist gut vorbereitet. Die Bereitschaft für den Winterdienst hat begonnen. Die Lager sind mit Streusalz und Splitt gefüllt. Die Räumgeräte einsatzbereit.

 

Für die Mitarbeiter gilt es Straßen und Wege von insgesamt 329 km tagtäglich schnellstmöglich zu räumen, damit diese bis zum eintretenden Berufsverkehr halbwegs befahr- bzw. begehbar sind. Von der Olympia-Schießanlage im Süd-Westen bis kurz vor Dietersheim im Nord-Osten,erstreckt sich das ca. 28,16 km² große Stadtgebiet von Garching und damit auch das öffentliche Straßen- und Wegenetz, die das Bauhofpersonal vom Schnee befreien muss. Dazu stehen große und kleine Räum- und Streufahrzeuge zur Verfügung. Ebenso räumen die Mitarbeiter wichtige Fußgängerüberwege auch per Hand, um diese begehbar zu machen.

 

Räum- und Streuplan ist in drei Kategorien eingeteilt

Nach dem vorhandenen Räum- und Streuplan der Stadt, der auf die gesetzlichen Vorgaben abgestimmt ist, gibt es drei Kategorien, die vom Bauhof nach ihrer Priorität abgearbeitet werden.

Kategorie 1:

Räum- und Streudienst der in die Verkehrssicherungspflicht der Stadt fallenden Geh- und Radwege sowie die innerörtlichen Fußgängerüberwege, Bushaltestellen und Fußgängerzone.

Kategorie 2:

Räum- und Streudienst der verkehrswichtigen Straßen und besonderen Gefahrenstellen.

Kategorie 3:

Räumdienst aller anderen Straßen mit Verkehrsbedeutung.

In den Bereichen der Kategorie 3 wird nur im Ausnahmefall gestreut, beispielsweise, wenn ganze Straßenzüge aufgrund geschlossener und flächendeckender Eisschicht unpassierbar werden.

 

Um 3.30 Uhr beginnt der Dienst

Zuerst werden die Straßen der Kategorie 1 geräumt. Das ist, je nach Schneefall, bis 6 oder 7 Uhr in der Früh geschafft, dann folgt das Räumen und Streuen der Straßen mit Kategorie 2 sowie der Bürger- und Rathausplatz. Werden die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht überschritten, folgen dann die Straßen mit Kategorie 3. Gegen Mittag sind dann die Straßen und Wege soweit geräumt und – falls erforderlich – auch gestreut, wie es der Gesetzgeber vorschreibt.

Bei anhaltenden Schneefällen rückt das gleiche Personal nach einer Pause am Spätnachmittag wieder aus, so dass mehrere 10-Stunden-Arbeitstage am Stück keine Seltenheit sind. Ein Schicht-Betrieb ist aufgrund der dünnen Personaldecke des Garchinger Bauhofs nicht möglich.

Bauhofleiter Helmut Medel ist dennoch guter Dinge. Sein Team ist sehr motiviert und der Großteil der Garchinger Bevölkerung ist entgegenkommend. Und auch Garchings Erster Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann weiß: „Die Mitarbeiter im Bauhof leisten jedes Jahr beim Winterdienst eine vorbildliche, engagierte und sehr gewissenhafte Arbeit. Mir ist bewusst, dass mehr nicht mehr geht.“

Zwei Fremdfirmen unterstützen deshalb den Bauhof z.B. in der Autobahnsiedlung, im Bereich Pfarrer-Seanner-Straße, Daxenäckerweg, Untere Straßäcker sowie die Rettungswege entlang der U-Bahnstrecke. Für die Räumung der Bundesstraße ist das Straßenbauamt zuständig. Das Hochschul- und Forschungsgelände wird ebenfalls nicht vom städtischen Bauhof geräumt. Die Stadt weist darauf hin, dass auch private Räumdienste in der Stadt unterwegs sind, die nicht von der Stadt sondern z.B. von Hausverwaltungen oder Bauträgern beauftragt werden. Auch der Business Campus wird „privat“ geräumt.

 

Stadt tut mehr als sie muss

Gesetzlich verpflichtet ist die Stadt ausschließlich zum Räumen von gefährlichen und verkehrswichtigen Straßen. Trotzdem soll der Winterdienst auch in dieser Winterdienstsaison weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus aufrechterhalten werden. Bei extremen Wetterverhältnissen und großen Schneemassen ist es in manchen Bereichen äußerst schwierig, zu jeder Zeit für schnee- und eisfreie Gehwege bzw. Straßen zu sorgen. Oftmals führen das Parken von Kraftfahrzeugen sowie das Festfahren der Schneemassen dazu, dass sich eine harte Schneeunterlage bzw. größere Eisplatten bilden. Leider können die Räumfahrzeuge des Bauhofs oftmals insbesondere in kleinere Straßen nicht einfahren und räumen, weil parkende Fahrzeuge deren Einfahrt behindern bzw. versperren. Den Räumfahrzeugen ist es aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht gestattet rückwärts zu fahren oder zu wenden.

Der Bauhof und die Stadtverwaltung bitten um Verständnis für eventuelle Verzögerungen bei den Räum- und Streuarbeiten.

Quelle: Stadt Garching b. München

 

Sanierung Tennisplätze – Teilsperrung der öffentlichen Parkplätze

Maria Sabbas-Scouras

Ab dem 20.11.2017 werden auf der Tennisanlage am See zwei Platzgruppen mit jeweils drei Tennisplätzen saniert, der umlaufende Zaun der Platzgruppen wird ebenfalls erneuert. Die voraussichtliche Fertigstellungist Ende April 2018.

Für die Sanierung ist eine Teilsperrung des öffentlichen Parkplatzes vor den Tennisplätzen notwendig. Diese ist entsprechend ausgeschildert.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Quelle: Stadt Garching

 

Offenen Cafés für Garchinger Senioren

Maria Sabbas-Scouras

Wg. Sanierungsarbeiten kann die Veranstaltung sowohl am 24.11.2017 als auch am 08.12.2017 nicht wie gewohnt im Seniorentreff stattfinden. Die Nachbarschaftshilfe lässt die Termine aber nicht einfach ausfallen. Das Offene Café wird an diesen beiden Freitagen in den Garchinger "Königsgarten", Mühlfeldweg 2, ausweichen. Angebot und Uhrzeit wie gewohnt: selbstgemachter Kuchen, Kaffee, alkoholfreie Getränke und nette Gesellschaft von 14.30 bis 16.30 Uhr.

Am 22.12.2017 findet KEIN Offenes Café statt.

Nachbarschaftshilfe Garching e.V.

 

Frauen-Union Garching Stammtisch am 14.11.2017

Maria Sabbas-Scouras

Herzliche Einladung zum Stammtisch am Dienstag, den 14. November 2017 um 19 Uhr ins Hotel König Ludwig II.

Diesmal zu Gast Maria Thiele, die uns Kostproben aus ihren Büchern "Kindheit in der Hallertau" und "G'schichten aus der Hallertau" 

vorlesen wird. Alle interessierten Damen sind herzlich willkommen.

“Frau Holle” in der Stadtbücherei!

Maria Sabbas-Scouras

Herzliche Einladung an alle Kinder ab 4 Jahren:

 Am Dienstag, den 21. November kommt um 15.30 Uhr

 das Klick-Klack-Theater

 mit dem Stück “Frau Holle” in die Stadtbücherei!

Die fleißige und freundliche Marie wird von Ihrer faulen und frechen Schwester herumkommandiert. Eines Tages fällt ihr die Spindel in den Brunnen. Sie springt hinterher und landet im Reich von Frau Holle, der sie treu dient. Dafür belohnt Frau Holle sie mit einem Goldregen, den nun auch ihre Schwester erlangen will. Doch da sie unfreundlich und faul ist, wird sie statt mit Gold mit Pech übergossen, das an ihr kleben bleibt.

Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab Montag, den 13.11.2017 an der Infotheke.

Stadtbücherei Garching, Bürgerplatz 11, 85748 Garching b. München

Herzliche Einladung an alle Kinder ab 4 Jahren:

 

 

Am Dienstag, den 21. November kommt um 15.30 Uhr

 

das Klick-Klack-Theater

 

mit dem Stück “Frau Holle” in die Stadtbücherei!

 

 

 

Die fleißige und freundliche Marie wird von Ihrer faulen und frechen Schwester herumkommandiert. Eines Tages fällt ihr die Spindel in den Brunnen. Sie springt hinterher und landet im Reich von Frau Holle, der sie treu dient. Dafür belohnt Frau Holle sie mit einem Goldregen, den nun auch ihre Schwester erlangen will. Doch da sie unfreundlich und faul ist, wird sie statt mit Gold mit Pech übergossen, das an ihr kleben bleibt.

 

Kostenlose Eintrittskarten gibt es ab Montag, den 13.11.2017 an der Infotheke.

 

Stadtbücherei Garching, Bürgerplatz 11, 85748 Garching b. München

 

Gericht entscheidet über Bürgerbegehren

Maria Sabbas-Scouras

Durfte die Stadt die Eingabe gegen Lieferverkehr auf dem Helmut-Karl-Platz abweisen? Die Verhandlung legt das nahe

Zwölftonner auf dem Helmut-Karl-Platz, die an Garchingern vorbeirauschen, die gerade einen Bananensplit essen oder einen Eiskaffee schlürfen - diese Horrorvorstellung beherrschte einen Sommer lang die politische Diskussion in der Universitätsstadt. Die Grünen hatten ein Bürgerbegehren angestrengt und fast 2000Unterschriften gesammelt, um Lieferverkehr auf dem Platz auszuschließen. Der Stadtrat jedoch entschied im Juli 2016einstimmig, das Begehren sei nicht zulässig. Inzwischen ist das Schnee von gestern, der Lieferverkehr auf dem Platz wurde neu geregelt - für bis zu 7,5 Tonnen. Trotzdem beschäftigte sich am Mittwoch noch einmal das Verwaltungsgericht mit der Causa, denn die Grünen hatten gegen die Entscheidung der Stadt geklagt. Auch wenn das Urteil erst am Donnerstag fällt, das "vorläufige Ergebnis" des Verwaltungsgerichts neigt eher der Stadt zu. Die Vorsitzende Richterin sprach von "Bedenken an der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens".

Lesen Sie hier weiter:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/garching-gericht-entscheidet-ueber-buergerbegehren-1.3741089

Förderung von Garchinger Kultur- und Kunstprojekten Fördermittelanträge bis spätestens 23.11.2017 einzureichen

Maria Sabbas-Scouras

Die Universitätsstadt Garching hat neben dem städtischen Kulturprogramm eine breite und engagierte ehrenamtliche Kulturszene, bestehend aus Orchestern, Musikgruppen und Chören, Bühnen- und Theatervereinigungen sowie zahlreichen bildenden Künstlerinnen und Künstlern. Diese ortsansässigen Kulturschaffenden tragen in hohem Maße zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt, zur Integration, zur Bereicherung des gesellschaftlichen Miteinanders sowie zur Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Stadt bei. Um dieses Engagement intensiver und zielgerichtet zu fördern, hat die Stadt Garching für das Jahr 2017 Fördermittel in Höhe von 25.000 Euro bereitgestellt.

Der Garchinger Stadtrat hat in seiner Sitzung am 28.09.2017 im Sinne eines Förderverfahrens die Arbeitsgruppe Kultur (Erster Bürgermeister Dr. Dietmar Gruchmann, Vertreter der Stadtverwaltung sowie Vertreter der Sparten Theater, Musik und Bildende Kunst) und deren Stellvertreter berufen. Diese begutachtet und bewertet die eingegangenen Förderanträge und spricht dem Stadtrat eine Empfehlung aus. Die endgültige Entscheidung über die Förderung obliegt dem Stadtrat.

Vereine, Gruppierungen, Initiativen oder auch Einzelpersonen, die ihre kulturellen Schwerpunkte in Garching setzen, haben noch bis zum 23.11.2017 die Möglichkeit,Förderanträge für die Jahre 2017 und 2018 zu stellen. Der formlose Antrag ist an die Stadt Garching b. München, AG Kultur, Rathausplatz 3, 85748 Garching b. München (E-Mail: leitung.gb1@garching.de) zu richten und soll folgende Informationen enthalten:

 

·       Kontaktdaten des Antragstellers bzw. Veranstalters

·       Kurze Projektbeschreibung und Angabe zur Zielgruppe

·       Veranstaltungstermin bzw. Präsentationen/Zeitraum des Projektes

·       Kalkulation des Vorhabens mit Angabe von möglichen Drittmitteln

·       ggf. Benennung der Kooperationspartner

Grundsätzlich förderfähig sind spezielle kulturelle und künstlerische Projekte und Aktivitäten dann, wenn sie nachfolgende Kriterien erfüllen:

·       Stärkung und Erhalt der kulturellen Vielfalt in Garching

·       Förderung der Integration, Kooperation und Gemeinnützigkeit

·       Stärkung der Eigeninitiative und des künstlerischen Engagements

·       Schaffung eines lebendigen Umgangs mit traditionellen, aber auch innovativen und experimentellen Formen von Kunst und Kultur

·       Förderung der Kooperation zwischen einzelnen Kulturschaffenden und Gruppen

Bitte beachten Sie, dass kommerzielle Projekte nicht förderfähig sind.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Sprecher der AG Kultur, Herrn Herbert Becke (herbert.becke@gmx.de) oder an die Geschäftsbereichsleiterin Zentrale Dienste und Bürgerservice, Frau Madlen Groh (leitung.gb1@garching.de).

 

Verstärkung für den „Garchinger Tisch“ gesucht

Maria Sabbas-Scouras

Der „Garchinger Tisch“ gibt jeden Freitag qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden, an Mitmenschen mit schmalem Geldbeutel weiter. Das ersparte Geldschafft den Bedürftigen einen Spielraum zum Beispiel für unvorhergesehene Ausgaben.

Aktuell suchen wir dringend nach Freiwilligen, dieuns als Fahrer beim Einsammeln der Lebensmittel und als Helferinnen und Helfer bei der Ausgabe unterstützen möchten. Aufgewendete Fahrtkosten können wir im Rahmen einer Aufwandsentschädigung ersetzen.

Wenn Sie Interesse an einem freiwilligen Engagement und in regelmäßigen Abständen freitags zwischen 8.00 und 12.00 Uhr Zeit haben, melden Sie sich bitte bei uns und vereinbaren Sie einen Informationstermin.

Frau Leoni Zellmer koordiniert den „Garchinger Tisch“und ist in der Regel freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr zu erreichen.Tel: 089- 320 12 79

iSdP

Gabriele Stark-Angermeier

Kreisgeschäftsführerin Landkreis München

Halbseitige Sperrung des Römerhofweges

Maria Sabbas-Scouras

Aufgrund der Erneuerung der Einfriedung (Zaunmauer) im Römerhof wird der Römerhofweg ab dem 06.11.17 bis voraussichtlich 02.12.17 halbseitig gesperrt.

Zudem werden im Römerhofweg temporäre Halteverbote aufgestellt.

 

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis.

Garchinger Sporttreff: Dem nassen November mit Bewegung trotzen

Maria Sabbas-Scouras

Der Sporttreff ist ein Angebot der „Bewegungsmöglichkeit“Sporttherapeutin Stefanie Brayford in Kooperation mit dem AWO-OV Garching,und trifft sich regelmäßig,um sich zusammen im Freien zu bewegen. Alter, Gesundheitszustand und sportliche Fähigkeitenspielen hier keine Rolle, uns verbindet die Freude an Bewegung in der Natur. Wir gehen eine Runde durch die Garchinger Feldwege und machen dabei abwechslungsreiche Übungen zur Verbesserung der Beweglichkeit, zur Stabilisierung der Wirbelsäule, Kräftigung der Muskulatur und Stärkung der Balance und Koordination.In den dunklen Abendzeiten sind wir auf beleuchteten Wegen unterwegs und bei starkem Unwetter steht uns Dienstags der Gymnastikraum des Kinderhauses zur Verfügung.

Der Sporttreff findet im Novemberan folgenden Terminen statt:

Dienstags 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr (Treffpunkt am AWO Kinderhaus, Kreuzeckweg21): 7.11., 14.11., 21.11., 28.11.

Donnerstags, 8:15-9:15 Uhr (Treffpunkt im Römerhof): 2.11., 9.11., 16.11., 23.11., 30.11.

Die Kosten sind 5 Euro pro Termin, man kann an so vielen Terminen wie gewünscht teilnehmen. Neue Teilnehmer/innen sind immer willkommen.

 Anmeldung und Beratung geht über die Kursleiterin Stefanie Brayford: info@bewegungsmoeglichkeit.de oder 0151 269 20129

Weitere Informationen zu allen Angeboten von „Bewegungsmöglichkeit“:

 Homepage: www.bewegungsmoeglichkeit.de und auch auf Facebook

PWU-Treff am 07.11.2017

Maria Sabbas-Scouras

Der nächste PWU-Treff findet am Dienstag, 07. November 2017 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Zum Hackerbräu“, Bahnhofstrasse 15, statt.

            

Dabei besteht die Gelegenheit, mit dem Bürgermeister  Andreas  Kemmelmeyer und den Gemeinderatsmitgliedern der PWU über einzelne Tagesordnungspunkte der anstehenden  Gemeinderatssitzung, die am Donnerstag, 09.11.2017 stattfindet, zu diskutieren oder sonst anstehende aktuelle Themen zu erörtern. Wir laden zu dieser Veranstaltung wieder recht herzlich ein und würden uns über ein zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder und interessierter  Unterföhringer Bürger sehr freuen.

       Die PWU-Gemeinderatsmitglieder stehen natürlich auch sonst jederzeit für

       Fragen und  Anregungen zur Verfügung. Am einfachsten können

       interessierte Unterföhringer Bürger über die PWU-Homepage

       www.pwu-unterfoehring.de mit den jeweiligen Ansprechpartnern in Kontakt

       treten. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

 

 

 

Michael Kessele

1.     Schriftführer

 

60 Jahre Garchinger Atom-Ei

Maria Sabbas-Scouras

 

Forschungsreaktor bietet Chancen für Industrie und Medizin

Vor 60 Jahren ging der erste Atomreaktor der Republik in Garching in Betrieb: Das Atom-Ei, benannt nach der Kuppel. Niemand dachte an Gefahren. Nachfolger FRM II löste mehr Kritik aus - bietet aber auch Chancen.

Garching. Der älteste "Patient" war eine römische Gottheit. Die bronzene Merkur-Figur aus dem zweiten Jahrhundert landete 2009 in Garching. Sie wurde dort per Neutronen-Tomographie untersucht. Ergebnis: Merkur ist hohl und seine Beine wurden nachträglich angesetzt - Indizien für antike Massenproduktion.

Der Forschungsreaktor FRM II in Garching wird von der Technischen Universität München (TUM) betrieben und dient Wissenschaft, Industrie und Medizin als Neutronenquelle. Hier wird Material untersucht und Grundlagenforschung in verschiedensten Bereichen betrieben. Bestimmte Tumore wie Kehlkopf- oder Hautkrebs werden behandelt und Radio-Isotope für Diagnostik und Therapien hergestellt.

Der knapp 435 Millionen Euro teure FRM II war 2004 eröffnet worden und ersetzte das Atom-Ei. Benannt nach seiner 30 Meter hohen Kuppel war FRM I am 31. Oktober 1957 als erster Atomreaktor in Deutschland in Betrieb gegangen. "Am Atom-Ei sind die Grundlagen dafür gelegt worden, dass Europa bei der Forschung mit Neutronen heute führend ist", sagt Professor Winfried Petry, wissenschaftlicher Direktor des FRM II. Die Neutronenquelle dient der Grundlagenforschung. Mit Neutronen lassen sich Materialien besser durchleuchten als mit Röntgenstrahlen. Automobilhersteller prüfen hier Motoren. Batterien werden getestet. Physiker kamen hier einer neuen Form magnetischer Ordnung auf die Spur. Sie biete Chancen bei einer noch dichteren Informationsspeicherung.
 

Lesen Sie hier weiter:

https://www.onetz.de/bayern-r/vermischtes-by/forschungsreaktor-bietet-chancen-fuer-industrie-und-medizin-60-jahre-garchinger-atom-ei-d1791076.html

Rathaus am 30. Oktober geschlossen

Maria Sabbas-Scouras

Am Montag, den 30. Oktober 2017 bleibt das Rathaus wegen der folgenden Feiertage geschlossen.

Die städtischen Kindergärten und –hortebleiben – mit Ausnahme von Schulkindergarten, Minikinderhaus und Kindergarten Spatzennest – ebenfalls geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Die Stadtbüchereiist an diesem Tag zu den üblichen Zeiten geöffnet.

Ab Donnerstag, den 2. November 2017 sind das Rathaus sowie alle städtischen Einrichtungenzu den üblichen Zeiten wieder geöffnet.

 

Einsammeln von Grünabfällen, Baum- und Strauchschnitt vom 21. Oktober bis 12. November 2017

Maria Sabbas-Scouras

Die Stadt Garching b. München führt vom

21. Oktober bis 12. November 2017

 eine Sammelaktion für Grünabfälle, Baum- und Strauchschnitt durch.

Für die Häckselaktion stellt die Stadt Garching b. München an insgesamt 22 Standorten in Garching und Hochbrück große 30 m³-Sammelcontainer auf, in denen die Garchinger Bürgerinnen und Bürger innerhalb dieses Zeitraums die Möglichkeit haben, ihr Grüngut abzugeben bzw. einzuwerfen.

Es wird um Beachtung der folgenden Zeiträume für folgende Standorte gebeten:

 

1)               Für die Zeit von Samstag, den 21. Oktober bis einschließlich Sonntag, den 12. November 2017 - also für den gesamten Zeitraum der Aktion – stehen die Grüngutcontainer an folgenden Standorten:

•     Ecke Hardtweg / Keltenweg

•     Breslauerstr. in der Parkbucht vor Haus-Nr.84

•     Parkbucht Bürgermeister-Wagner-Str. Ecke Römerhofweg, ggü. dem VHS-Gebäude

2)   Für die Zeit von Samstag, den21. Oktober bis einschließlich Dienstag, den 1. November 2017stehen die Grüngutcontainer an folgenden Standorten:

•     Hohe-Brücken-Straße gegenüber Tannenbergstraße

•        Pfarrer-Seeanner-Str. vor Haus-Nr. 20a/20b

•     Ecke Gartenstraße / Frühlingstrasse in der Frühlingstraße vor dem Spielplatz

•     Professor-Angermair-Ring, gegenüber Haus-Nr. 10

•     Watzmannring in Höhe Haus-Nr. 78 auf dem Parkplatz

•     DaxenäckerwegEcke Riemerfeldring

•     Einsteinstraße in Höhe Max-Planck-Straße

•     Parkbucht Am Mühlbach in Höhe Haus Nr. 1b

•     Dirnismaning bei der Wertstoffsammelstelle

3)         Für die Zeit von Mittwoch, den02. November (Standortwechsel) bis einschließlich Sonntag, den 12. November 2017stehen die Grüngutcontainer an folgenden Standorten:

•           Michael-Asam-Weg vor Haus 35

•           Königsberger Str. vor Haus-Nr. 26

•           Ecke Jochbergweg / Watzmannring

•           Ecke Daxenäckerweg / Lusenweg vor Haus-Nr. 22

•           Untere Straßäcker, Parkplatzvor der Kindertagesstätte

•           Ecke Echinger Weg / Lehrer-Stieglitz-Straße

•           Ecke Ismaninger Straße / Kanalstraße

•           Angerlweg Ecke Überreiterweg

•           Dirnismaning an der Überquerung B 11 / Schleißheimer Kanal

•        Poststraße beim Zugang zum Sportgelände an der Schule St. Severin

Im Rahmen dieser Grünabfälle-Sammelaktion können auch Grasschnitt, Blumen und Laub abgegeben werden. Wir bitten jedoch eindringlich darum, dieses Grüngut nicht in Müllsäcke verpackt, sondern als loses Material in die Sammelcontainer einzuwerfen.

Die Sammelcontainer sind mit dem Hinweis „Nur für Grünabfälle, Baum- und Strauchschnitt“ beschildert.

Die Stadt Garching trägt dafür Sorge, die Grüngutcontainer in den angegebenen Zeiträumen unverzüglich leeren zu lassen, sobald sie voll sind. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, bitten wir um eine kurze Mitteilung unter der Tel. 089/32089-191 oder -139.

WICHTIGER HINWEIS:

Das Ablagern von Gartenabfällen außerhalb des oben genannten Zeitraums

oder an anderen Stellen im Ortsgebiet ist nicht gestattet und wird als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Das Abladen von anderen Abfällen wie Müllsäcken etc. ist ebenfalls nicht gestattet und wird ebenfalls als Ordnungswidrigkeit geahndet.

 

Gemeinsam gegen Häusliche Gewalt Jubiläumsaktion - 10 Jahre „Runder Tisch gegen Häusliche Gewalt“ vom 16. bis 19. Oktober 2017

Maria Sabbas-Scouras

Wussten Sie, dass 2015 in Deutschland 335 Frauen durch Häusliche Gewalt zu Tode gekommen sind? Gewalt innerhalb von Partnerschaften ist immer noch ein Tabu-Thema. Viele Betroffene trauen sich nicht, sich Hilfe zu holen. Um auf die Problematik aufmerksam zu machen, organisiert der „Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt“ anlässlich seines 10-jährigen Bestehens eine Aktionswoche.
Während der Aktionstage vom 16. bis 19. Oktober 2017 stehen vor den Rathäusern der teilnehmenden Kommunen (Putzbrunn - Garching - Ismaning - Haar - Neubiberg - Unterföhring - Unterschleißheim - Unterhaching) runde Tische bereit, die jeden Tag neu bestückt werden. Neben interessanten wie ebenso erschreckenden Zahlen, Daten und Fakten zum Thema „Häusliche Gewalt“, gibt es dort auch weiterführende Materialien zu Hilfsangeboten für Betroffene und Angehörige. Auch vor dem Landratsamt München wird ein solcher Tisch stehen, um Bürgerinnen und Bürger auf das Thema aufmerksam zu machen.
Die Idee der Initiatoren ist es, mit den „runden Tischen“ das Bewusstsein für das Thema Gewalt in Beziehungen zu schärfen und die Aktivitäten des „Runden Tisches gegen Häusliche Gewalt“ bekannter zu machen.
Zudem sind die Informationstische auch Orte der Begegnung, an welchen die zufällig vorbeikommenden Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch kommen können.
Gemeinsame Abschlussveranstaltung
Die Aktionswoche endet mit einer dezentralen Abschlussveranstaltung aller teilnehmenden Kommunen am Donnerstag, den 19. Oktober 2017, um 13:30 Uhr, jeweils an den „Runden Tischen“ vor den Rathäusern sowie vor dem Landratsamt. Hierbei werden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der jeweiligen Städte und Gemeinden ein Grußwort sprechen. Außerdem erhalten die Besucher Informationen über die Arbeit des „Runden Tisches“. Um das Thema öffentlichkeitswirksam ins Bewusstsein zu rufen, werden anschließend alle anwesenden Gäste, Passanten und Vertreter der Gemeindeverwaltung eine Vielzahl roter Luftballons gemeinsam steigen lassen. Die Ballons stehen symbolisch für Wünsche und Gedanken rund um die Problematik Häusliche Gewalt.

10 Jahre für die Opfer Häuslicher Gewalt
Der „Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt“ im Landkreis München wurde 2007 ins Leben gerufen. Das Gremium tagt zweimal jährlich und bringt Fachkräfte aus Politik, Gesundheitswesen, Polizei, Justiz, Jugendhilfe, Opferberatungseinrichtungen usw. zusammen. Die Treffen ermöglichen einen intensiven fachlichen Austausch, schaffen und stabilisieren entsprechende Netzwerke und befördern die Entstehung neuer Kooperationen.

Durch das Engagement des Runden Tisches entstand 2012 die Interventionsstelle Landkreis München (ILM), Fachberatungsstelle für Opfer Häuslicher Gewalt und 2016 die Männerberatung im Landkreis München (MILK). Gleichzeitig hat das Gremium in dieser Zeit das Bewusstsein im Landkreis für die mangelnde Versorgung Opfer Häuslicher Gewalt geschärft und so, auch auf politischer Ebene, die Notwendigkeit eines Frauenhauses deutlich gemacht. Dieser Zufluchtsort für hilfebedürftige Frauen konnte im April 2016 eröffnet werden.