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ISMANING

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Zwei Lkw mit gravierenden Mängeln in Ismaning kontrolliert

Maria Sabbas-Scouras

Am Dienstagnachmittag, 07.03.2017 führten Beamte der Polizeiinspektion 26 (Ismaning) auf dem Zubringer von der Bundesstraße 471 zur Bundesstraße 388 Verkehrskontrollen
durch.
Dabei fielen zwei Lkw wegen verschiedener gravierender Mängel besonders auf.

Bei einem rumänischen Lkw (40-Tonner) fehlte ein etwa zwei Zentimeter starker und zehn Zentimeter langer Bolzen, der einen Stoßdämpfer mit dem Chassis verbinden sollte. Dazu kam ein derart tiefes Loch an einem Lkw-Reifen, dass hier bereits die Stahlkarkasse zum Vorschein kam. Zudem war die Ladung nicht ordnungsgemäß gesichert und drohte bei einem Aufschaukeln des Fahrzeugs durch die Bordwand zu brechen.
Die Polizeibeamten untersagten aufgrund der gravierenden Verkehrsmängel zunächst die Weiterfahrt. Das Fuhrunternehmen beauftragte eine Werkstatt mit der Reparatur des Lkw. Erst
nachdem alle Mängel fachgerecht repariert wurden, konnte der Lkw nach ca. vier Stunden seine Fahrt wieder fortsetzen.
Ein weiterer Lkw fiel den Beamten durch seine offensichtliche Überladung auf. Das Gespann aus Bulgarien wollte im Rahmen einer Privatfahrt einen Mercedes SUV, einen Nissan SUV und
einen Caterpillar Minibagger in seine Heimat transportieren. Statt der erlaubten sieben Tonnen Gesamtmasse wog das Gespann über zehn Tonnen. Erst nachdem die Ladung auf ein
hinzugerufenes Fahrzeug verteilt wurde, konnte der Transport fortgesetzt werden.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:
Der Pkw-Lenker ist für die Ladungssicherung verantwortlich.
Sichern Sie Ihre Ladung so, damit sie bei einer Vollbremsung oder einem plötzlichen Ausweichmanöver nicht verrutschen, umfallen oder hin und her rollen kann.
Eine schlechte oder falsche Ladungssicherung kann schnell sehr gefährlich werden – und das nicht nur für einen selbst, sondern auch für andere Verkehrsteilnehmer.

Quelle: Polizei München