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ISMANING

in unserem News-Blog gibt es für Sie ständig aktuelles zum nachlesen oder Stöbern ...

Straßenreinigung

Maria Sabbas-Scouras

Die nächste Straßenreinigung findet statt am
Montag, 19. Juni, und Dienstag, 20. Juni 2017.
An diesen beiden Tagen wird von der beauftragten Firma das gesamte Gemeindegebiet
gereinigt, wobei jeweils am zweiten Reinigungstag der Ortsteil Fischerhäuser befahren
wird. Die Anlieger werden gebeten, unmittelbar vor diesen Terminen die Gehwege zu
säubern, damit die Straßenkehrmaschine den Schmutz mit aufnehmen kann.
Nach der Verordnung über das Reinhalten und Reinigen der öffentlichen Straßen sowie
Sicherung des Verkehrs auf Gehbahnen zur Winterzeit in der Gemeinde Ismaning (i.d.F.
vom 01.01.2002) sind die Anlieger zur Straßenreinigung verpflichtet. Die Reinigung der
Straßen mittels Kehrmaschine durch die Gemeinde Ismaning ist eine freiwillige Leistung
und ersetzt nicht die Pflicht zur Straßenreinigung durch die Anlieger. Sollten parkende
Fahrzeuge an Grundstücken die Straßenreinigung ständig verhindern, so sind die
Anlieger nach wie vor verpflichtet, selbst die Straße zu säubern. Aus diesem Grunde
möchten wir ersuchen, an den Reinigungstagen zumindest die Stellen, die des Öfteren
nicht gekehrt werden konnten, von parkenden Fahrzeugen freizuhalten, damit den
Anliegern eine Eigenreinigung der Straßen und Entwässerungsrinnen erspart bleibt.

Gemeinde Ismaning

Ismaning wird Hochschulgemeinde – die HAM, als größte private Hochschule in Bayern, verlegt ihren Hauptsitz nach Ismaning in den Landkreis München

Maria Sabbas-Scouras

Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) verlegt ihren Hauptsitz von Erding nach Ismaning. Damit ist Ismaning Hochschulgemeinde. Grund für den Umzug ist das stetige Wachstum der Hochschule. Sie benötigt mehr Platz und neue Räumlichkeiten für ihre 2.700 Studierenden und für den weiteren Ausbau.

Ismaning, 30.05.17 Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) erklärt Ismaning zum neuen Hauptsitz der Hochschule. Die gesamte Hochschule zieht nun an den Campus Ismaning in der Steinheilstrasse.

Bei der heutigen Pressekonferenz im Ismaninger Rathaus verkündigen Bürgermeister Dr. Alexander Greulich, Präsident Prof. Dr. Dr. Claudius Schikora und Geschäftsführer Prof. Dr. Florian Kainz diese gute Nachricht.

„Ismaning freut sich und ist stolz über diesen bedeutenden Schritt der Hochschule“, so Dr. Alexander Greulich der Bürgermeister von Ismaning.

„Auch die HAM freut sich darauf, die bereits existierende und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Gemeinde Ismaning zukünftig zu vertiefen“, kommentiert Prof. Dr. Florian Kainz, Geschäftsführer der Hochschule. Die Hochschule schätzt den Standort Ismaning mit seinen zahlreichen Unternehmen sowie der guten Anbindung zur Landeshauptstadt München und dem Flughafen. Die Hochschulgemeinde Ismaning ist ideal für das weitere Wachstum der Hochschule, vor allem auch für den Ausbau der Studienangebote der HAM: Geplant sind die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik zeitnah in ihr Portfolio aufzunehmen. Erst vor wenigen Wochen wurde „Fußballmanagement“ neu gestartet. Allein für diesen Studiengang gibt es schon an die hundert Interessenten.

„Mit der Hauptsitzverlegung nach Ismaning plant die Hochschuleeine langfristige Zusammenarbeit und Partnerschaft“, verkündete Prof. Dr. Florian Kainz.

„Der Campus in Ismaning wurde von Beginn an von den Studierenden und unseren Mitarbeitern sehr positiv aufgenommen und somit ist es der logische nächste Schritt, Ismaning zu unserem Hauptstandort und unserer neuen „Heimat“ zu machen. In und mit Ismaning werden wir in den nächsten Jahren für die Hochschule ideale Bedingungen haben, um weiter zu wachsen und unsere Ziele zu erreichen“, ergänzt Prof. Dr. Dr. Claudius Schikora, der Präsident der Hochschule.

Am Campus Ismaning sind zum aktuellen Sommersemester an die 2.000 Studierenden eingeschrieben. Der Fokus liegt auf managementorientierten Studiengängen, wie Betriebswirtschaft, Wirtschaftspsychologie, Wirtschaftsrecht, Sportmanagement und branchenfokussierten Programmen wie zum Beispiel Handelsmanagement oder Medienmanagement.

Das Studienangebot der HAM basiert auf einem innovativen             semi-virtuellen Studienformat und richtet sich sowohl an Abiturienten, als auch Interessenten, die neben ihrem Beruf oder ihrer Sportkarriere studieren möchten. Dass dies durch das besondere Studienformat der HAM begünstigt wird, bestätigt Bachelor-Student Tobias Angerer, ehemaliger deutscher Skilangläufer und mehrmaliger Weltcupsieger: „Das semi-virtuelle Studienformat ist ein Mix aus Fern- und Präsenzstudium, das ein hohes Maß an Flexibilität bietet und sich somit optimal für Berufstätige oder Leistungssportler eignet. Ich kann das Studium an der HAM und hier am Campus Ismaning jedem wärmstens empfehlen.“

Über die Hochschule

Die Hochschule für angewandtes Management (HAM) ist eine private und staatlich anerkannte Hochschule mit Hauptsitz in Ismaning und Studienzentren in Unna, Treuchtlingen, Neumarkt und Berlin. Sie wurde 2004 in Erding gegründet und ist mit über 2.700 Studierenden die größte private Hochschule Bayerns. Das semi-virtuelle Studienkonzept der Hochschule erlaubt eine optimale Vereinbarkeit der Hochschulausbildung mit Beruf, Leistungssport, Familie und Freizeitaktivitäten.

Biber am Ismaninger Eisweiher

Maria Sabbas-Scouras

An den Bäumen und Sträuchern rund um den Eisweiher wurde ein Wildverbissanstrich
(Bitterstoff mit Quarzsand) angebracht; der Anstrich ist - bis er nach einigen Tagen
abgetrocknet ist - klebrig und kann abfärben.

Wir bitten die Bürger um Beachtung. Vielen Dank.
Gemeinde Ismaning, Abteilung Umweltschutz

Nico Paufler fehlen zwei Zehntel zum deutschen Titel

Maria Sabbas-Scouras

Bei der Europameisterschaft im Wildwasser-Kanu vor zwei Wochen hat Nico Paufler aus Ismaning den amtierenden Champion Andreas Heilinger noch hinter sich gelassen und völlig überraschend Gold geholt (wir berichteten). Bei den Deutschen Meisterschaften am Wochenende hat der Kölner nun den Spieß umgedreht:

Mit der Winzigkeit von zwei Zehntelsekunden lag Nico Paufler am Ende hinter Andreas Heilinger und verpasste damit in seinem ersten Jahr bei den Herren den nächsten Titelcoup nur hauchdünn.

Allzu lange wollte die Enttäuschung bei dem 18-Jährigen aber nicht anhalten, schließlich hat er sein Ziel erreicht: Als bestplatzierter Fahrer unter 23 qualifizierte sich Paufler durch seinen zweiten Platz für die U23-Weltmeisterschaft, die Ende Juli in Österreich stattfindet. Und dort wird der Ismaninger nicht zuletzt nach seinem Titelgewinn bei der Männer-Europameisterschaft als einer der Favoriten ins Rennen gehen.  

Hier für Sie gefunden:

https://www.merkur.de/sport/lokalsport/muenchen-lk/kanu-dm-nico-paufler-aus-ismaninger-deutscher-vizemeister-8359301.html

Ismaning geht versöhnlich in die Sommerpause

Maria Sabbas-Scouras

Nur kein Endspiel in Bogen war das Ziel des FC Ismaning, der mit einem Unentschieden am letzten Spieltag als geretteter Bayernligist auch die 40 Punkte voll machen konnte. Das gelang mit einem 2:1 (1:0)-Sieg im finalen Punktspiel auch recht souverän.

Mit den 6:0 Toren in den letzten 180 Minuten der Saison bestätigten die Ismaninger die landläufige Meinung, dass der hochbegabte Kader den Klassenerhalt stressfreier und früher hätte erreichen können. Mit einem souveränen Auftritt gegen den bereits als Relegationsteilnehmer feststehenden TSV Bogen stellte die Mannschaft noch einmal ihre Klasse unter Beweis.

Eigentlich war ja angedacht, mit dem Einsatz mehrerer Spieler aus der eigenen A-Jugend die nächste Generation in die Bayernliga hinein schnuppern zu lassen. Die U19 hatte aber ihr entscheidendes Match und stieg am Samstag durch ein 1:0 über den SB Rosenheim von der Landes- in die Bayernliga auf. Wegen diesem bedeutenden Spiel fuhr die Erste auch nur mit zwei Ersatzspielern nach Bogen.

Lesen Sie hier weiter:

https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/ismaning-geht-versoehnlich-sommerpause-8339502.html

Erding verliert seine Hochschule

Maria Sabbas-Scouras

Erding ist nicht länger Uni-Standort. Die Hochschule für angewandtes Management verlegt ihren Sitz nach Ismaning. Eine Rückkehr in einigen Jahren ist aber möglich.

Viele Universitätsstädte schmücken sich schon seit mehreren hundert Jahren mit diesem Titel, Heidelberg zum Beispiel. In Erding ist das Kapitel universitärer Bildung deutlich kürzer, es endet nach nur 13 Jahren.

2004 wurde in der Herzogstadt die Fachhochschule für angewandtes Management gegründet. Mit angeschoben hatte der frühere Kultusminister Hans Zehetmair, der die Ausbreitung (privater) Fachhochschulen stark gefördert hatte. Angeboten werden unter anderem Betriebswirtschaft, Sport-, Event-, Medien- und Tourismusmanagement. Es handelt sich um eine Art Fernstudium mit Präsenzzeiten vor Ort.

Vor wenigen Jahren erfolgte die Umbenennung in Hochschule für angewandtes Management. Sie residierte am Bahnhof und im Widnmann-Palais an der Langen Zeile. Die Lehrsäle am Bahnhof musste die Hochschule bereits Anfang 2016 aufgeben. Nun läuft Mitte 2017 auch der Mietvertrag fürs alte Landratsamt aus, weil die Kreisverwaltung die Räume selbst benötigt.

Wegen der zunehmenden Raumnot – aktuell zählt die Hochschule 2700 Studenten, 60 Professoren und 200 Lehrbeauftragte – hatte Präsident Prof. Dr. Dr. Claudius Schikora 2015 eine Teilauslagerung in den Nachbarlandkreis veranlasst – nach Ismaning.

Nun erfolgt der zweite Schritt: Die Hochschule wird laut Schikora Erding komplett den Rücken zuwenden und nach Ismaning ziehen. An der Steinheilstraße, zwischen Wohn- und Gewerbebebauung, haben er und sein Geschäftsführer Prof. Dr. Florian Kainz eine früher von einer Versicherung genutzte Immobilie gefunden, den Triagon-Komplex. „Er wurde für Hochschulzwecke umgebaut. Das ist ein sehr guter Campus für uns“, so Schikora zu unserer Zeitung.

Lesen Sie hier weiter:

https://www.merkur.de/lokales/erding/erding-ort28651/umzug-nach-ismaning-erding-verliert-seine-hochschule-8340038.html

FCI will den wechselwilligen Torhüter Preußer behalten

Maria Sabbas-Scouras

Der FC Ismaning hat sich das Endspiel erspart und kann nun ohne Druck zum TSV Bogen (Samstag, 14 Uhr) fahren. Der scheidende Trainer Xhevat Muriqi kann so auch entspannt seinen Job machen beim Tag der offenen Tür und der Verein arbeitet mit Hochdruck am Kader der kommenden Saison.

Nach der 4:0-Gala gegen Landsberg verabschiedete der FC Ismaning Muriqi mit dem offiziellen Teil in seinem Pavillon. Die Klublegende bekam ebenso wie sein Sohn das Trikot mit der Nummer 14, die „Jacky“ einst als Kicker immer trug. Dazu beschenkte der Verein den ehemaligen Trainer mit einem Gutschein für die Wasserrutschen in der Therme Erding. „Für die Familie hatte er wegen dem Fußball ja oft keine Zeit“, sagt Vorstandsmitglied Frank Stenner. Der Funktionär konnte diese Woche noch keine Zugänge vermelden. Er ist aber zuversichtlich, dass kommende Woche Vereinbarungen mit künftigen Spielern abgeschlossen werden. Der Verein sei in den Verhandlungen recht weit.

Unterdessen steht mit Antonio Jara Andreu ein weiterer Abgang fest. Wegen einiger Verletzungen und aktuell einem Kreuzbandriss hat der 19-Jährige diese Saison nur fünf Spiele mit 45 Einsatzminuten absolviert. Er verändert sich nun zum Landesligisten SC Olching mit der Hoffnung auf ein Ende der Verletzungsprobleme und mehr Spielzeit.

Ein bitterer Verlust wäre Abwehrchef Nils Ehret (23), hinter dem noch ein Fragezeichen steht. Der Innenverteidiger weiß noch nicht, wo er ab Herbst studieren kann. Sollte es mit einem Platz in München nicht klappen, würde Ehret aus der Region wegziehen und geht möglicherweise zurück in seine Heimat Freiburg.

Lesen Sie hier weiter:
https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/will-wechselwilligen-torhueter-preusser-8330654.html

Chronische Entzündungen – Vortrag von Anja Rieger

Maria Sabbas-Scouras

Es wird immer deutlicher, dass chronische, manchmal auch unbemerkt ablaufende Entzündungen Ursache für viele Krankheiten sind. Dazu zählen Diabetes, Alzheimer, Rheuma, Krebs, Herzinfarkt. Wir setzen uns in diesem Vortrag mit dem Wesen der Entzündung, den Ursachen und Zusammenhängen auseinander. Außerdem geht es darum, wie Entzündungen erkannt und welche Maßnahmen ergriffen werden können. Wichtig ist ebenso die Vorbeugung und die Frage was wir im alltäglichen Leben tun können, um die chronische Entzündung zu verhindern.

Unterföhring, vhs-Zentrum, Münchner Str. 72, Mo, 19.06.2017, 19.30 Uhr, Gebühr 6,00 Euro.

Jackys Abschied

Maria Sabbas-Scouras

Spieler, Betreuer, Co-Trainer und Chefcoach: Der FC Ismaning würdigt seinen nach 18 Jahren scheidenden Trainer Xhevat Muriqi mit einem Trikot und einem großen Essen im Kreise von Mannschaft, Verantwortlichen und Fans.

Am frühen Abend ist es dann doch noch schön geworden. Das betont Frank Stenner, Vorstandsmitglied beim FC Ismaning. Unmittelbar nach dem 4:0 der Ismaninger Fußballer in der Bayernliga-Partie gegen den TSV Landsberg hatte der scheidende Trainer Xhevat "Jacky" Muriqi gegenüber anwesenden Journalisten den Eindruck vermittelt, als würde der Verein seinen unfreiwilligen Abschied nach 18 Jahren als Spieler, Betreuer, Co-Trainer und Chefcoach lapidar unter den Teppich kehren. 

Lesen Sie hier weiter:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/fussball-jackys-abschied-1.3506826

Ein Stück Pizza und Black Eyed Peas

Maria Sabbas-Scouras

Xhevat Muriqi verabschiedet sich mit einem 4:0-Sieg und dem Klassenerhalt.

Ein kleines Zeichen der Dankbarkeit hätte es schon sein können. Eine Collage aus Bildern der vergangenen Jahre, eine Ansprache vor dem Spiel, ein Blumenstrauß. Oder besser: 18 Blumensträuße. 18 Jahre hatte Xhevat Muriqi dem FC Ismaning gedient, als Spieler, Masseur, Betreuer, Co-Trainer. Und seit 2013 als Trainer. Eine lange Zeit, die auch im Amateurbereich nicht selbstverständlich ist. Und doch gab es keine Blumen für Muriqi vor dem Spiel gegen den TSV Landsberg, dem letzten Heimspiel der Saison, dem letzten Spiel Muriqis im Stadion an der Leuchtenbergstraße. Ob denn gar nichts geplant sei? "Ich weiß nicht, ich glaube, drinnen ist etwas zum Essen aufgebaut", sagte Muriqi nach dem Spiel. "Pizza oder so." Nach 18 Jahren eine Pizza? Nicht gerade ein Zeichen höchster Wertschätzung. "Das ist nicht so wichtig", meinte Muriqi, der nicht so ganz überzeugt von seiner Aussage wirkte. Er dachte kurz nach, er ergänzte: "Das ist kein schönes Gefühl."

Dabei hatte es doch allen Grund zur Freude gegeben: Mit 4:0 hatte Ismaning den TSV Landsberg besiegt, es waren die entscheidenden Punkte zum Vermeiden der Abstiegsrelegation, zum sicheren Ligaverbleib. Was sich am Ende deutlich liest, war am Anfang aber nicht ganz so klar. Ismaning hatte die erste Chance, das schon, als Tobias Killer nach wenigen Sekunden nur das Außennetz traf, doch auch Landsberg wagte sich nach vorne. Im Gegenzug hatte Landsbergs Manuel Detmar FCI-Torwart Florian Preußer bereits umspielt, dann suchte er das Tor, er fand es nicht.

Lesen Sie hier weiter:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/fc-ismaning-ein-stueck-pizza-und-black-eyed-peas-1.3505009

Unfall aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in Ismaning/Fischerhäuser

Maria Sabbas-Scouras

Ein mit zwei Personen besetzter Pkw fuhr am Samstag, 13.05.2017, gegen 12.50 Uhr, auf der Freisinger Straße in der Ortschaft Fischerhäuser in Richtung Ismaning.
Innerhalb der Gemeinde Fischerhäuser ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt. Des Weiteren befindet sich vor dem Ortsausgang eine Fahrbahnverschwenkung, ebenfalls zum Zwecke der Geschwindigkeitsreduzierung. Nach dem Ortsschild ist die
zulässige Geschwindigkeit zunächst noch auf 50 km/h begrenzt.
Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr der 19-jährige Fahrzeugführer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit.
Aufgrund dessen verlor er die Kontrolle über den Pkw, wodurch kurz nach der Ortsausfahrt das Heck ausbrach. Im weiteren Verlauf schleuderte der Pkw quer zur Fahrbahn und stieß dort mit dem rechten Heck gegen einen Baum. Das Fahrzeug wurde in zwei Teile gerissen.
Die Fahrzeugfront drehte sich noch einmal um 360 Grad, stieß gegen ein Brückengeländer und schleuderte noch etwa 40 Meter weiter, bevor sie in einem Feld zum Stillstand kam.
Der 19-Jährige und sein 17-jähriger Beifahrer konnten das Fahrzeugwrack eigenständig verlassen und wurden mit leichten Verletzungen zur ambulanten Behandlung in ein Münchner
Krankenhaus gebracht.

Quelle: Polizei München und unser vorheriger Beitrag (Gleich zwei schwere Verkehrsunfälle=

Gleich zwei schwere Verkehrsunfälle halten die Helfer vor Ort des BRK Ismaning in Atem

Maria Sabbas-Scouras

Am gestrigen Samstag wurde der Helfer vor Ort gleich zweimal von der Integrierten Leitstelle München zu schweren Verkehrsunfällen alarmiert, um Erste-Hilfe zu leisten, bis der Rettungsdienst eintrifft. Der erste Alarm ging um 12:59 ein, Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2053 bei Fischerhäuser. Die zweite Alarmierung erfolgte am Abend um 20:32 Uhr, zu einem Verkehrsunfall mit Motoradfahrer auf der Bundesstraße 471.

Als die Helfer um kurz nach 13 Uhr die Unfallstelle an der Freisinger Straße erreichten bot sich ihnen ein dramatisches Bild: Der 18-jährige Fahrer eines 3er BMW hatte, vermutlich in Folge überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, kam von der Fahrbahn ab und tuschierte seitlich einen Baum. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das komplette Heck samt Hinterachse aus dem Fahrzeug gerissen. Nur mit viel Glück erlitten Fahrer und Beifahrer keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Beide wurden von den Sanitätern des BRK Ismaning versorgt und anschließend von zwei Rettungswägen zur weiteren Versorgung in Münchner Krankenhäuser transportiert.

Schon am Abend wurden die Helfer vor Ort erneut von der integrierten Leitstelle alarmiert und rückten mit zwei Einsatzfahrzeugen aus. Auf der Bundesstraße 471 höhe der Aschheimer Straße bei Ismaning war es zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine ebenfalls 18-jährige Fahrerin war auf die Bundesstraße aufgefahren und streifte ein von hinten kommendes Motorrad seitlich. Der Motoradfahrer stürzte, schleifte über die Fahrbahn, landete im gegenüberliegenden Graben und wurde dabei schwer verletzt.

Die Sanitäter des Helfer vor Ort des BRK Ismaning übernahmen zusammen mit einem Arzt, der zufällig an die Unfallstelle kam, die Erstversorgung des Scherverletzten. Ein weiterer Sanitäter des BRK Ismaning übernahm zeitgleich die Erstversorgung des PKW-Fahrers, gab eine Lagemeldung an die Leitstelle und veranlasste die Alarmierung eines weiteren Rettungswagens.

Der schwerverletzte Motoradfahrer wurde an die knapp 10 Minuten später eintreffende Besatzung des Rettungswagens und den Notarzt aus München übergeben und die verletzte Autofahrerin an den Rettungswagen, der zur Unterstützung von der Leitstelle Erding aus Eching entsandt wurde.

Die Feuerwehr Ismaning war ebenfalls mit einem Großaufgebot an Rettungskräften angerückt und übernahm die Absicherung der Unfallstelle.

Andreas Szarzynski, Fachgruppenleiter des Helfer vor Ort Ismaning: „Ich bin froh, dass wir an diesem Samstag den Helfer vor Ort gleich mit drei erfahrenen Einsatzkräften besetzt hatten. So waren wir mit genügend Helfern im Einsatz und konnten alle Verletzten schnell und fachgerecht versorgen. Wir bedanken uns auch bei der Feuerwehr Ismaning und den Einsatzkräften der Rettungswägen sowie der Leitstelle München für die reibungslose, gute Zusammenarbeit. Nur durch die vorbildliche Kooperation aller eingesetzten Kräfte konnte allen Unfallopfern schnell geholfen werden.“

Fotos (Andreas Szarzynski, BRK)

Durch die Wucht des Unfalls wurde von dem 3er BMW das Heck und die Hinterachse vollständig abgerissen.

Durch die Wucht des Unfalls wurde von dem 3er BMW das Heck und die Hinterachse vollständig abgerissen.

Motoradunfall an der B471 bei Ismaning

Motoradunfall an der B471 bei Ismaning

Bäume drohen umzustürzen: Gefahr auf den Isarradwegen

Maria Sabbas-Scouras

Entlang der Isarradwege bei Garching und Ismaning entfernt das Wasserwirtschaftsamt München in den kommenden Tagen abgestorbene Bäume, durch welche Radfahrer und Spaziergänger gefährdet werden könnten.

Garching/Ismaning–Die Flussmeisterstelle des Wasserwirtschaftsamtes hat zunächst am linken Ufer der Isar bei Garching mit der Entfernung der abgestorbenen und akut bruchgefährdeten Bäume begonnen. Der rechtsseitige Uferweg wurde kurzfristig auf Höhe des Forschungszentrums Garching bis zur Brücke bei Dietersheim gesperrt. Hier werden in der kommenden Woche die gefährlichen Bäume gefällt, so dass der Weg möglichst rasch wieder gefahrlos benutzt werden kann. Eine Ausweichmöglichkeit besteht über einen etwas weiter östlich verlaufenden Weg unterhalb der Hochspannungsleitung, meldet das Wasserwirtschaftsamt.

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https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/garching-ort28709/baeume-drohen-umzustuerzen-gefahr-auf-isarradwegen-bei-garching-und-ismaning-8297548.html

Ismaninger Abstieg ist noch nicht vom Tisch

Maria Sabbas-Scouras

Die Abstiegsrelegation bleibt ein Thema beim FC Ismaning. Gestern verlor der Bayernligist ein turbulentes Spiel beim FC Pipinsried 2:3 (1:1) und hat zwei Spieltage vor dem Saisonende nur noch drei Zähler Abstand zum ersten Relegationsplatz. Somit dürfte wohl noch mindestens ein Punkt fehlen für die rechnerische Rettung.

Gestern war nicht zu sehen, dass der von der Regionalliga träumende Relegationsteilnehmer in spe auf einen Abstiegsaspiranten trifft. Beide Teams lieferten sich ein hochklassiges Match, in dem Ismaning spielerisch sogar etwas besser wirkte. Pipinsried setzte dagegen auf Kampf und hatte unter dem Strich vielleicht den etwas größeren Willen, das eine Tor mehr zu machen.

Sehr ärgerlich für die Gäste war definitiv, dass die Tore zu einfach fielen mit zwei Standards. Das 1:0 von Pipinsried war ein direkter Freistoß und das entscheidende 3:2 ein Eckball. Kurz nach der Pause verursachte Nils Ehret einen Elfmeter, den Atdhedon Lushi aber vergab. Fünf Minuten später korrigierte er seinen Fauxpas mit dem 2:1.

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https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/ismaninger-abstieg-noch-nicht-tisch-8282922.html

Meisterstück vor 600 Zuschauern

Maria Sabbas-Scouras

Kaum ist die Schlusssirene ertönt, jagen all die Langzeitverletzten bei den Ismaninger Handballern aufs Feld: Florian Nortz, Markus Mundl, Alexander Deimel und wie sie alle heißen. Ja sogar Stephan Weißenberger humpelt auf Krücken in Richtung des gelben Jubelknäuels, das kurz darauf so heftig auf und nieder hüpft, dass man Angst um all die lädierten Schultern und Knie haben muss.

Das echte Wunder aber ist, dass Thomas Eck die Festivitäten auf dem Feld nach dem 29:26-Sieg über den TSV Ottobeuren heil übersteht. Denn allen voran Fabian Stoiber drückt den Trainer des Landesligisten so, sagen wir mal, herzlich an sich, dass man die knacksenden Rippen zu hören glaubt. Dabei ist der Routinier einer der wenigen, die etwas Vergleichbares schon mal erlebt haben: 2013 stieg Stoiber mit dem TSV in die Bayernliga auf – und selbiges hat der Klub nun auch durch den Sieg über den Verfolger ein Spiel vor Saisonende fix gemacht.

„Ich habe ja zu denen gehört, die nicht unbedingt nach oben wollten“, sagt Thomas Eck etwas später, vor Weißbier triefend, wie es sich für einen Meister-Trainer gehört. „Aber so, wie die Jungs all die Rückschläge weggesteckt haben, und nach dieser Rückrunde, haben sie sich den Aufstieg verdient.“ Dabei hatten die Isis ihren ersten Matchball noch vergeben, als sie in der Vorwoche überraschend beim Kellerkind Würm-Mitte verloren. Doch immerhin einen positiven Aspekt hatte die Niederlage: „Jetzt können wir daheim feiern“, sagt Eck, „und das ist natürlich schöner“.

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https://www.merkur.de/sport/lokalsport/muenchen-lk/handball-landesliga-tsv-ismaning-macht-sein-meisterstueck-8270787.html

Ismaning will den Aufstiegsaspiranten ärgern

Maria Sabbas-Scouras

Als Tabellenführer des unteren Drittels der Bayernliga kann der FC Ismaning dieses Wochenende erst einmal der Konkurrenz zusehen. Die Verfolger des fünf Punkte vor dem ersten Relegationsplatz stehenden Aufsteigers sind am Samstag dran und am Sonntag (16 Uhr) folgt Ismaning mit dem Gastspiel beim FC Pipinsried.

Im Dachauer Hinterland hängen die Trauben besonders hoch, zumal es für den illustren Klub noch um richtig viel geht. Als Dritter steht Pipinsried aktuell auf dem Relegationsplatz zur Regionalliga. Diese Saisonverlängerung gilt es zu verteidigen gegen Schwabmünchen, das nur zwei Zähler dahinter lauert.

Ismanings Trainer Xhevat Muriqi betont nach dem spektakulären 3:3 gegen Heimstetten, dass seine Mannschaft nicht der Punktelieferant ist: „Wir haben genug Selbstbewusstsein und wissen, dass wir auch dort gewinnen können.“ Je nach den Ergebnissen der anderen Teams aus der unteren Tabellenregion könnte schon ein Punkt den Klassenerhalt sichern. Muriqi hält sich bei diesen Rechnungen raus: „Ich bin ein Freund davon, die 40 Punkte zu holen und dann ist alles klar.“ Vier Punkte aus drei Spielen sind bei der Qualität der Mannschaft sicher nicht unrealistisch.

Personell hat der Trainer derzeit vor allem links in der Viererkette ein Luxusproblem, weil Anton Siedlitzki wieder voll mittrainiert hat. Der monatelang verletzte Tobias Grill ist auch wieder in Schwung gekommen und machte gegen Heimstetten ein ordentliches Spiel. Bei dem Zweikampf hält sich der Trainer die Entscheidung offen.

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https://www.merkur.de/sport/amateur-fussball/landkreis-muenchen/ismaning-will-aufstiegsaspiranten-aergern-8264485.html

FC Ismaning U15 - Baupokalsieger Kreis München

Maria Sabbas-Scouras

FC Ismaning – FC Ludwigsvorstadt 2:0
FC Ismaning – SV Waldeck-Obermenzing 4:3

Nach dem Münchner Kreismeistertitel in der Halle sicherten sich die U15-Junioren des FC Ismaning am Maifeiertag auch den Münchner Kreismeistertitel im BAU-Pokal. Insgesamt nahmen 71 Mannschaften an diesem Wettbewerb teil. Im erst vor Ort ausgelosten Halbfinale gegen den FC Ludwigsvorstadt setzten sie sich am Ende gegen einen leidenschaftlich und engagiert aufspielenden Gegner knapp mit 2:0 durch, ohne dabei allerdings spielerische Glanzpunkte setzen zu können. Im Finale gegen den Ligakonkurrenten aus Waldeck-Obermenzing zeigte man dann im ersten Durchgang einen sehr überzeugenden Auftritt und erspielte sich eine 4:0 Halbzeitführung. Mit dem Vorsprung im Rücken lies dann im zweiten Durchgang die Intensität und Konzentration im eigenen Spiel nach, zwei schnelle Gegentreffer, kurz nach dem Wechsel, sorgten schließlich für Unruhe und Hektik im gesamten Spiel, das mit dem späten Anschlusstreffer zum 4:3 noch einmal an Dramatik gewann. In der Folge fielen allerdings keine weiteren Treffer mehr, so konnte der FC Ismaning sich als Baupokalsieger des Kreises München feiern lassen. In der nächsten Runde trifft man nun auf den Bayernligavertreter TSV Milbertshofen in der Qualifikation um den Einzug in das Bezirksfinale.