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ISMANING

in unserem News-Blog gibt es für Sie ständig aktuelles zum nachlesen oder Stöbern ...

Ein Stück Pizza und Black Eyed Peas

Maria Sabbas-Scouras

Xhevat Muriqi verabschiedet sich mit einem 4:0-Sieg und dem Klassenerhalt.

Ein kleines Zeichen der Dankbarkeit hätte es schon sein können. Eine Collage aus Bildern der vergangenen Jahre, eine Ansprache vor dem Spiel, ein Blumenstrauß. Oder besser: 18 Blumensträuße. 18 Jahre hatte Xhevat Muriqi dem FC Ismaning gedient, als Spieler, Masseur, Betreuer, Co-Trainer. Und seit 2013 als Trainer. Eine lange Zeit, die auch im Amateurbereich nicht selbstverständlich ist. Und doch gab es keine Blumen für Muriqi vor dem Spiel gegen den TSV Landsberg, dem letzten Heimspiel der Saison, dem letzten Spiel Muriqis im Stadion an der Leuchtenbergstraße. Ob denn gar nichts geplant sei? "Ich weiß nicht, ich glaube, drinnen ist etwas zum Essen aufgebaut", sagte Muriqi nach dem Spiel. "Pizza oder so." Nach 18 Jahren eine Pizza? Nicht gerade ein Zeichen höchster Wertschätzung. "Das ist nicht so wichtig", meinte Muriqi, der nicht so ganz überzeugt von seiner Aussage wirkte. Er dachte kurz nach, er ergänzte: "Das ist kein schönes Gefühl."

Dabei hatte es doch allen Grund zur Freude gegeben: Mit 4:0 hatte Ismaning den TSV Landsberg besiegt, es waren die entscheidenden Punkte zum Vermeiden der Abstiegsrelegation, zum sicheren Ligaverbleib. Was sich am Ende deutlich liest, war am Anfang aber nicht ganz so klar. Ismaning hatte die erste Chance, das schon, als Tobias Killer nach wenigen Sekunden nur das Außennetz traf, doch auch Landsberg wagte sich nach vorne. Im Gegenzug hatte Landsbergs Manuel Detmar FCI-Torwart Florian Preußer bereits umspielt, dann suchte er das Tor, er fand es nicht.

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