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ISMANING

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Wenn das Putzzeug durch die Luft fliegt

Maria Sabbas-Scouras

Die Schlusssirene ist längst verklungen und der 34:29-Sieg des TSV Ismaning über den TSV Haunstetten II gebührend bejubelt worden. Nun machen sich die Isis-Spieler mit Sprüher und Putzeimer daran, den Boden von Harzflecken zu säubern. Diese Aufgabe ist bei den Landesliga-Handballern etwa so beliebt wie ein Metzger beim Vegetarier-Stammtisch. Doch plötzlich bricht auf dem Feld Jubel aus, einige seiner Spieler seien „komisch hin- und hergehüpft“, wird Trainer Thomas Eck später berichten. Dazu fliegt sogar das Putzzeug durch die Luft.

Ismaning– Der Grund für diesen Freudenausbruch ist die „Kunde aus Kempten“, wie es der Coach formuliert. Dort hat der Tabellenzweite Ottobeuren im Allgäu-Derby überraschend mit 22:23 verloren. Was für die Isis nach ihrem Heimsieg über Haunstetten bedeutet: Ihnen reicht ein einziger Sieg in den letzten drei Spielen, um die Meisterschaft dingfest zu machen. Oder anders ausgedrückt: Ismaning steht mit einem Bein in der Bayernliga.

„Ich kann natürlich rechnen“, schickt Eck voraus, bevor er – wie seit Wochen – auf die Euphoriebremse tritt: „Wir schauen weiter nur von Spiel zu Spiel, damit sind wir gut gefahren.“ Das freilich ist noch untertrieben, denn der Erfolg gegen Haunstetten ist bereits der zwölfte Sieg in Serie für sein Team. Dabei sieht es anfangs so aus, als sollten es an diesem Spieltag die Isis sein, die ins Straucheln geraten: Angeführt von Max Horner, der eigentlich eine Stütze im Bayernligateam der Gäste ist, setzt sich Haunstetten auf 0:4 ab. Auf Ismaninger Seite dagegen sieht man fast sechs Minuten lang nur Fehlwürfe und Fehlentscheidungen.

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