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Vortrag von Bastian Brinkmann „Die Panama Papers. Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten“

Maria Sabbas-Scouras

am Montag, 26. September, 19.30 Uhr in der Blackbox des Kultur- und Bildungszentrums Seidl-Mühle

Was: Vortrag von Bastian Brinkmann „Die Panama Papers. Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten“

Wo: Blackbox des Kultur- und Bildungszentrums Seidl-Mühle, Mühlenstr. 15

Gebühr: 6,- €, mit Vortragskarte frei

Zum Inhalt:

Die Panama Papers

Die Geschichte des größten Daten-Leaks aller Zeiten

Alles beginnt spät am Abend mit einer anonymen Nachricht: "Hallo. Hier spricht John Doe. Interessiert an Daten?" Bastian Obermayer, Investigativreporter der Süddeutschen Zeitung, antwortet sofort - und erhält Informationen, die ihn und seinen Kollegen Frederik Obermaier elektrisieren. Es sind die Daten hunderttausender Briefkastenfirmen. Sie bieten einen Einblick in eine bislang vollständig abgeschottete Parallelwelt, in der Milliarden verwaltet, verschoben und versteckt werden: die Gelder von großen Konzernen, von europäischen Premierministern und Diktatoren aus aller Welt, von Scheichs, Emiren und Königen, von Mafiosi, Schmugglern, Drogenbossen, von Geheimagenten, FIFA-Funktionären, Adligen, Superreichen und Prominenten.

Dieses Buch ist die faszinierende Geschichte einer internationalen journalistischen Recherche, die aufdeckt, was bis jetzt verborgen war: Wie eine kleine Elite, die sich niemandem mehr verantwortlich glaubt, ungeheure Vermögen versteckt. Es ist, als würde man in einem dunklen Raum das Licht anknipsen: Plötzlich ist alles sichtbar. Die Panama Papers sind der größte Daten-Leak, der je von Journalisten bearbeitet wurde. 400 Journalisten von 100 Medien in 78 Ländern waren und sind an der Aufarbeitung beteiligt. Federführung hat die Süddeutsche Zeitung, an die der Informant mit dem 2,6 Terrabyte großen Datensatz herangetreten war, der aus den Archiven des Offshore-Dienstleisters Mossack Fonseca stammt.

Wie niemals zuvor belegen die Auswertungen die Arbeitsweise der sog. Steueroasen.

Bastian Brinkmann

Bastian Brinkmann