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UNTERFÖHRING

Nach einem Sieg steigt die Aufstiegsparty in Unterföhring

Maria Sabbas-Scouras

FC Unterföhring - Noch drei Punkte! Die Regionalliga ist erreicht, wenn der FC Unterföhring sein Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg II (Samstag, 14 Uhr) gewinnt. Nach der Niederlage des Verfolgers Pipinsried im Aufstiegsrennen hat der FCU drei Runden vor dem Saisonende sieben Punkte Abstand und alle Trümpfe in der Hand.

Theoretisch könnten die Unterföhringer bei einem Unentschieden oder einer Niederlage am Sonntag noch aufsteigen, wenn Pipinsried sein Heimspiel gegen den FC Ismaning nicht gewinnt. Aber das ist kein Thema bei dem Tabellenführer, der zehn seiner letzten elf Spiele gewonnen hat. Und jetzt kommt der Zwölfte Jahn Regensburg II. „Der Gegner ist natürlich machbar“, sagt der Unterföhringer Präsident Franz Faber, „alles spricht dafür, dass wir es schaffen.“

Der Funktionär hat seinen Klub schon von der Bezirksoberliga bis in die Bayernliga dreimal aufsteigen sehen und war selbst ein Faktor bei legendären Festen. „Natürlich sind die Hausaufgaben gemacht“, sagt Faber zu etwaigen Vorbereitungen auf den Aufstieg, sowohl was die flüssige Nahrung als auch Kleidung nach dem Spiel betrifft.

Und dennoch bemerkt Faber immer wieder, „dass die Stimmung irgendwie eigenartig ist“. Der FCU verspüre erstmals in dieser Saison Druck. Dazu kommt, dass viele Unterföhringer zum Sportplatz gehen werden, die sonst nicht so oft an der Bergstraße sind. Faber wird immer wieder auf den mit weitem Abstand größten Erfolg der Vereinsgeschichte angesprochen.

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