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UNTERFÖHRING

FCU: Treffer in der Nachspielzeit stößt Tor zur Regionalliga weiter auf

Maria Sabbas-Scouras

FC Unterföhring - Ein Fußballspiel dauert 90 Minuten, manchmal etwas länger. Genau diese Fußballweisheit hat der FC Unterföhring vollends ausgenutzt.

 Mit etwas Glück und ganz viel Willen erzwang der Bayernligist nach zweimaligem Rückstand ein 3:2 (1:1) gegen den TSV Kottern. Ein Abstaubertor in der Schlussminute brachte den so wichtigen Sieg. Für den FCU ist die Regionalliga jetzt ganz, ganz nah

Unterföhrings Trainer Andreas Pummer hatte nicht ganz grundlos davor gewarnt, dass die Gäste aus Kempten nicht der typische Abstiegskandidat sind. Kottern ging das Gastspiel beim Tabellenzweiten aggressiv an, zwang Unterföhring zu Fehlern und verdiente sich die Führung (15.). Zwei Minuten nach der ersten FCU-Großchance ließ der Kotterner Roland Fichtl Unterföhrings Kapitän Ansdreas Brandstetter aussteigen und Torwart Daniel Sturm keine Chance. In einem lebendigen Bayernligaspiel hatte Unterföhring immer wieder seine Chancen, drängte auf den Ausgleich. Deshalb ging der Gleichstand zur Pause auch in Ordnung. Alexander Hollering staubte nach einem abgewehrten Schuss von Arthur Kubica zum 1:1 ab (37.).

Nach dem Seitenwechsel erarbeitete sich Unterföhring dann ein immer deutlicheres Übergewicht und erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten. Michael Kain war zwischenzeitlich auf dem Weg zur tragischen Figur des Spiels. Der defensive Mittelfeldspieler vergab nach einer Großchance in der ersten Hälfte noch zwei weitere in Durchgang zwei. Unterföhring verpasste es, das Tor zu machen, und wurde dafür bitterböse bestraft. In der 75. Minute ließ Torwart Daniel Sturm einen harmlosen Ball nach vorne abprallen und foulte anschließend den heranstürmenden Angreifer. Der abschließende Elfmeter brachte die neuerliche Führung für Kottern.

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