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GARCHING

„Das Angebot war schlichtweg überhöht“ – Asphaltierungsarbeiten in Bürgermeister-Amon-Straße und Mühlgasse verzögern sich

Maria Sabbas-Scouras

Die Arbeiten an der EWG-Verstärkerleitung sind bereits seit gut drei Wochen abgeschlossen. Dennoch zeigt sich in der Bürgermeister-Amon-Straße und Mühlgasse noch ein Straßenbild, das verständlicherweise kein Anlieger gerne vor seiner Haustür sieht: Eine nicht asphaltierte Straße, die einiges an Staub und Dreck verursacht. Grund für den verzögerten Beginn der nun gestern begonnenen Sanierungsarbeiten ist ein wirtschaftlich-verantwortungsvoller Umgang mit den öffentlichen Geldern, die der Stadt Garching zur Verfügung stehen.

 

Unmittelbar nach der Fertigstellung der Verstärkerleitung (direkt nach dem diesjährigen Straßenfest) sollte die Stadt vereinbarungsgemäß mit dem Straßenbau beginnen. Deshalb hat sie die Baumaßnahme im Frühjahr ausgeschrieben. Aber die für die Maßnahme durchgeführte Angebotseinholung musste mit Beschluss des städtischen Bauausschusses aufgehoben werden, da „das vorgelegte Angebot schlichtweg überhöht war“, wie Klaus Zettl, Leiter des Garchinger Baureferats, betont. „Wir mussten dann nochmals eine – diesmal reduzierte – Ausbauform neu ausschreiben.“ Die neuen Angebote gingen am 6. August bei der Stadt ein. Nach unmittelbarer Prüfung der Angebote begann die dann beauftragte Firma sofort am darauf folgenden Tag mit der Baustelleneinrichtung. 

 

Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in drei Abschnitten, analog des Fernwärmeleitungsbaus der EWG. Ab 12. August werden vorbereitende Maßnahmen durchgeführt, im Anschluss daran folgen die Herausnahme des Asphaltbelages und das Herrichten des Untergrundes. Zuletzt kommen die Asphaltierungsarbeiten. Ziel ist es, die Maßnahme bis zum 13. September fertigzustellen.

 

„Wir haben wirklich Verständnis für die mehr als unbefriedigende Situation in den betroffenen Straßenabschnitten und wir werden die Behinderungen so gering wie möglich halten. Gleichzeitig sollte auch die Entscheidung gewürdigt werden, hier wirtschaftlich mit den uns anvertrauten Geldern umgegangen zu sein!“, so Zettl.

Stadt Garching b. München