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GARCHING

Garchinger Privatier wird zum Krimiautor

Maria Sabbas-Scouras

Vom Arbeitnehmer zum Krimiautor: das ist der Weg des Garchingers Francisco Jacob.

Schuld, wenn man so will, ist die Familie von Francisco Jacob, also seine Ehefrau und die drei Kinder. Sie haben den Garchinger wieder und wieder angestachelt, was denn nun mit seinem Kriminalroman sei, wann das Buch endlich fertig werde, und wie er sein Werk veröffentlichen wolle. Seit 2013 hatte der 61-Jährige an seiner Geschichte geschrieben, jedoch „ohne Terminzwang“, wie er sagt – bis die Familie sanften Druck ausübte.

„Also habe ich mich hingesetzt und meinen Krimi fertig geschrieben“, erzählt Francisco Jacob, der jahrzehntelang in leitender Position für einen großen Autohersteller gearbeitet hat, ehe er 2011 ausgestiegen ist. „Von da an habe ich mich anderen, schöneren Dingen zugewendet – darunter auch dem Schreiben“, sagt der Garchinger.

Im vergangenen Sommer hat er schließlich sein Debütwerk veröffentlicht, auf eigene Faust im Selbstverlag. „Ich bin bewusst diesen Weg gegangen“, sagt Francisco Jacob. „Denn ich wollte meinen Roman so veröffentlichen, wie ich ihn geschrieben habe.“ Zudem müsse er nicht von seinen Büchern leben, erklärt der Privatier, wie er sich selbst nennt. „Deshalb konnte ich das ganz nach meinem Gusto machen.“

„Tod in der Höhle – Diego Lesemann und die Reise in die Vergangenheit“, heißt sein Erstlingswerk, das Francisco Jacob nun auch bei einer Lesung in der Stadtbücherei vorgestellt hat. Die Hauptfigur, deren Namen im Titel prangt, trage durchaus Züge von ihm, sagt der Autor, etwa die Liebe zu Autos und zu Süßigkeiten; zudem bedeutet der spanische Name Diego übersetzt Jakob.

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