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LANDKREIS und MÜNCHENER NORDEN

Mehrfach Anrufe angeblicher Polizeibeamter bei Senioren verzeichnet

Maria Sabbas-Scouras

In den letzten Tagen wurden im Münchener Norden mehrfach Anrufe angeblicher Polizeibeamter bei Senioren verzeichnet. Drei waren gestern in Garching und laut Angaben des für die Sachbearbeitung Trickdiebstähle zuständigen Kommissariats 65 im Polizeipräsidium München am Montag acht in Ismaning. Bei allen Fällen blieb die Tat im Versuchsstadium, da die Angerufenen Verdacht schöpften. Es ist davon auszugehen, dass eine erneute Welle von derartigen Anrufen erfolgt.

Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen oder bei festgenommenen Einbrechern wäre die Adresse des Angerufenen gefunden worden.

Vergewissern Sie sich im Zweifelsfall durch einen Rückruf bei den Polizeidienststellen, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung einlassen!

Echte Polizeibeamte fordern niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände, um ihre Ermittlungen durchzuführen.

Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. In Zweifelsfällen lassen Sie sich bitte Namen und Dienststelle des Polizeibeamten nennen und erkundigen sich durch einen Rückruf bei der Dienststelle nach der Richtigkeit der Angaben. Sollten Sie unsicher sein, rufen Sie auf alle Fälle den Notruf 110 an.

Quelle: Polizei München